Engstirnige Fachtrottel und nichtssagende Generalisten

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Spezialisten- oder Generalistentum?

 
Was mache ich hier am Gedankennomaden-Blog?

Ich schreibe darüber, was mich beschäftigt.

Und mich beschäftigt vieles.

Sehr Unterschiedliches.

Zu Unterschiedliches?

Das mag so manch einer behaupten.

„Der schreibt über alles und sagt dabei nichts!“

Berechtigte Kritik?
 

Detailwissen und Überblickswissen …

 
Ich denke, dass man bei der Aneignung von Wissen in zwei Richtungen streben kann;

Der eine fixiert einen Gegenstand oder ein Problem und will ihn/es immer besser und detaillierter durchdringen. Obwohl der ausgewählte Ausgangspunkt bereits sehr spezifisch ist, kann immer weiter gebohrt werden, werden immer neue Erkenntnisse und Fragen an die Oberfläche kommen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Man spricht hier von Detailwissen.

Der andere geht die entgegengesetzte Richtung und will sich über ein größeres Problemfeld einen umfassenden Überblick verschaffen. Auch er muss natürlich einzelne Puzzleteile des Gesamten näher untersuchen. Er untersucht diese allerdings nicht bis ins letzte Detail, sondern stoppt an einem Punkt um zum nächsten Puzzleteil überzugehen. Dennoch ist auch seine Wissensaneignung unendlich, denn es gibt unendlich viele Puzzleteile. Wir nennen dies Überblickswissen.

Das ist das Faszinierende und gleichzeitig Frustrierende am Wissen.

Es fasziniert, weil es unendlich ist und man immer weiter Neues herausfinden kann …

Es frustriert, weil es unendlich ist und man immer weiter Neues herausfinden kann …
 

Der Kant-Spezialist und der Professor der Ideengeschichte

 
Die eben gemachte Einteilung ist natürlich konstruiert und nur eine Orientierung. In der Wissenschaft nennt man so etwas eine „heuristische“ Einteilung.

So können wir zum Beispiel sagen – und ich denke man wird mir hier folgen – dass ein Kant-Spezialist, der sein Leben der Erforschung von Kants Werken verschreibt, sich eher dem Detailwissen widmet.

Einen Professor der Ideengeschichte hingegen, der sich mit den großen Produkten der geistigen Leistungen der letzten 2500 Jahre beschäftigt (und somit gezwungenermaßen auch mit Kant), wird man auf die Seite des Überblickswissens stellen.

Klar.

Allerdings gibt es bei den Kant-Spezialisten selbst auch wieder Abstufungen. Denn vergleichen wir zum Beispiel denjenigen, der sich dem Gesamtwerk Kants verschreibt und den wir auf der Seite des Detailwissens genannt haben, mit einem anderen Kant-Spezialisten, der sich voll und ganz der „Kritik der reinen Vernunft“, also einem spezifischen Werk Kants, verschreibt; Nun ist es ersterer, der im Vergleich eher dem Überblickswissen zugeordnet wird und letzterer, der dem Detailwissen nähersteht.

Man sieht also die Schwierigkeit dieser Einteilung.

Nichts desto trotz wollen wir weiter mit ihr operieren.
 

Das Detailwissen und die Fachtrottel …

 
Sehen wir uns das Detailwissen genauer an.

Wie in einem anderen Blogartikel bereits kurz angesprochen, tendiert unser Universitäts-System heute dazu, Spezialisten heranzuzüchten, die in ihrem einen Bereich zu Fachtrotteln des Detailwissens werden.

Okay, man muss natürlich kein FachTROTTEL werden, wenn man sich einem ganz spezifischen Problem verschreibt und an diesem jahrelang forscht. Fakt ist aber, dass man sich enorm spezialisieren muss, wenn man in einer Wissenschaft gelten will und es unter Akademikern ungern gesehen wird, wenn man sich dem verallgemeinernden Überblickswissen nähert.

Das sagt so ähnlich übrigens auch Richard David Precht, einer der momentan bekanntesten Philosophen Deutschlands, dessen Video-Material auf Youtube ich jedem Philosophie-affinen Menschen nur empfehlen kann. Rhetorisch brillant, selbstbewusst, herausfordernd, enthusiastisch und noch dazu gutaussehend. Fast schon zu viel des Guten für einen Philosophen …

Das Detailwissen ist aber natürlich nichts Schlechtes per se.

Vielmehr ist es die Gefahr der Arroganz und des Überblicksverlustes der Spezialisten im Elfenbeinturm, die problematisch ist.

Arroganz …

Ist man in einem Bereich führend, besteht natürlich die Gefahr, sich etwas darauf einzubilden.

Und oft habe ich den Eindruck, dass es diesen federführenden Akademikern ganz gut gefällt, dass man sie kaum versteht, wenn sie über ihre neuesten Entdeckungen reden oder schreiben. Dass ihnen dieser Status der verkopften Genies ganz gut gefällt und ihnen vereinfachte Erklärungen für die Öffentlichkeit nicht über die Lippen kommen wollen, um diesen Status zu bewahren. Es reicht ihnen, in der sogenannten „Scientific Community“ verstanden zu werden. (Das erinnert mich im Übrigen an das gespielte Gehabe mancher Schriftsteller, die durch ihr exaltiertes Getue als besonders speziell gelten wollen, also neben Autoren auch noch Schauspieler sind, um NOCH interessanter zu wirken. Aber ich vermische schon wieder zu viel …)

Gleichzeitig muss ich um ihrer Verteidigung willen aber auch etwas zum Gebrauch von Fachsprache sagen. Sicherlich verwenden einige Akademiker diese Fachsprache nur, um zu wirken und Kompliziertes noch komplizierter zu machen. Aber auch die Fachsprache ist nicht schlecht oder böse per se. Fachausdrücke sind in erster Linie Hilfsmittel, um sich exakt und abgekürzt auszudrücken. Ich versuche zum Beispiel hier auf meinem Blog so wenig wie möglich von ihnen Gebrauch zu machen. Die Konsequenz ist aber, dass meine Artikel dadurch länger werden, da ich oft drei oder vier Sätze brauche, wo ein einziges Wort, ein einziger Fachausdruck, genügt hätte (vorausgesetzt natürlich, dass man diesen kennt!).

Es ist also nicht alles gleich Arroganz, was nach Arroganz aussieht …

Überblicksverlust …

Die zweite Gefahr des Detailwissens ist, dass man leicht den Überblick verliert, wenn man sich zu tief in ein spezielles Problem hineinwagt.

Ich sehe das bei mir immer wieder bei philosophischen Hausarbeiten für das Studium.

Der Anfang ist schwer. Man kämpft sich durch Berge von Literatur und weiß nicht so recht, wie und wo man mit dem Schreiben beginnen soll. Es folgen ein paar erste Versuche, doch man kommt nicht so richtig in die Materie rein. Nach Tagen der harten Formulierarbeit flutscht es auf einmal doch etwas besser und man bemerkt, dass man sich in seinem Fachbereich bereits zu einem Kenner entwickelt hat. Plötzlich schätzt man die Arbeit und erkennt, wie erfrischend es sein kann, sich an ein anfangs nahezu unverständliches Thema herangewagt zu haben, das man nun endlich durchblickt. Man schreibt noch ein paar Tage oder Wochen in dieser Phase der Genugtuung weiter, beendet das große Projekt und ist sich bewusst, in einem Detailbereich seiner Wissenschaft nun ganz besonders gut Bescheid zu wissen.

Und dann fragt einen ein Freund oder Familienangehöriger, worüber man da die letzten ein, zwei Monate geschrieben hat. Selbstbewusst setzt man zu einer Erklärung an – man hat ja schließlich das Problem nun gut durchdacht und verstanden – aber auf einmal weiß man nicht, wo man beginnen soll und wie das Detailproblem im Gesamtzusammenhang zu verorten ist. Wo man beginnen muss, damit jemand, der weniger oder sehr wenig davon versteht, folgen kann, wie man ihn Schritt für Schritt zu der in der Hausarbeit behandelten Frage führen kann. Und plötzlich denkt man sich: „Wie konnte ich zwei Monate täglich an einer Hausarbeit arbeiten, deren Thema ich nun nicht einmal erklären kann?“.

So viel zu Detailwissen und Überblick …
 

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Überblickswissen als Oberflächlichkeit …

 
„Der schreibt über alles und sagt dabei nichts!“, habe ich am Anfang als mögliche Kritik an meinem Blog antizipiert.

Ja, dieser Blog steht sicherlich dem Überblickswissen näher als dem Detailwissen.

„Spezialisier dich auf einen Teilbereich der Philosophie. Ethik zum Beispiel.“, hat mir ein Kollege geflüstert.

Das wollte ich aber nicht.

Die Vielseitigkeit des Wissens gefällt mir, genauso wie mir die Vielseitigkeit des Lebens gefällt. Und deshalb möchte ich möglichst viel davon abdecken. Der Leser kann dann selbst entscheiden, in was er sich vertiefen möchte.

Ich erinnere mich, wie mir meine Mutter in den ersten Jahren des Philosophiestudiums regelmäßig Bücher schenkte zu Weihnachten. Und immer waren es Einführungen in die Philosophie. Von verschiedenen Autoren. Jeweils unterschiedlich aufgebaut. Doch stets oberflächlich, weil sie den Großteil der Philosophie-Geschichte abdecken wollten. Und ich bin dankbar für diese Einleitungen, da sie mir einen guten Überblick über das Gesamte gegeben und in mir wiederholt die Lust am Denken geweckt haben, wenn sie mal wieder etwas zu erschlaffen drohte. Dennoch sagte ich meiner Mama nach dem zweiten oder dritten Weihnachten der Philosophie-Einführungs-Bücher, dass sie jetzt mal damit aufhören könnte, da ich an der Oberfläche schon ganz gut wäre, ich mich aber nun auch in die Tiefe wagen müsste, um weiter voranzukommen.

So wie Detailwissen nicht per se schlecht ist, ist es auch Überblickswissen nicht.

Der Mix aus beidem macht es aus. Der Mix aus beidem bringt einen weiter.
 

Ein paar Gedanken zum Überblick …

 
Wie gut kann so ein Überblick überhaupt sein?

Gibt es Menschen, die über alles Bescheid wissen?

Manchmal kommt mir das so vor, wenn ich mit einer besonders gebildeten Person spreche. Aber in Wahrheit ist es unmöglich, von allen Problemen in der Wissenschaft und in der Welt Ahnung zu haben, nicht einmal an der Oberfläche.

Was diese Menschen aber meistens sehr gut können, ist, es so aussehen zu lassen, als hätten sie den totalen Über- und Durchblick.

Wie?

– Indem sie nie den Satz „Da kenn ich mich zu wenig aus“ benutzen, sondern entweder durch rhetorische Kniffe geschickt in ein Gebiet überleiten, wo sie sich wohlfühlen, oder es schaffen, auch in den Bereichen, wo sie schwarze Flecken haben, ein paar Argumente aus der Luft zu greifen, die so klingen, als hätten sie einen fundierten Überblick wovon sie reden.

Es kommt vor, dass mir solche Menschen im Gespräch Angst machen, weil sie stets eine Antwort parat haben und ich nicht immer gleich durchschaue, wie gut das Fundament ist, auf dem sie sitzt.

Debattieren und Diskutieren will gelernt sein und leider habe ich nicht genügend Übung darin. In der Schule empfand ich die mündliche Mitarbeit blöderweise als Anbiederung und Selbstdarstellung in Reinform, weshalb ich meist einfach den Mund hielt. Und als Volleyball-Profi im Ausland fehlen mir oft die Gesprächspartner, mit denen ich über die Themen, die mich am meisten interessieren, ordentlich diskutieren könnte.

Sehr schade und der Hauptgrund dafür, weshalb mich so manch umfassend gebildeter und rhetorisch gewitzter Gesprächspartner ins Schwitzen bringen kann.

Doch gerade diese Herausforderung im Diskutieren sollte man suchen, ist die Debatte doch auch der Ort, wo das Hin- und Herschalten zwischen Überblickswissen und Detailwissen ständig präsent ist und somit geübt werden kann.

“Wirkt“ das Überblickswissen besser als das Detailwissen?

Ich würde sagen ja!

Nehmen wir eine Tischrunde von einem guten Dutzend Personen. Darunter wieder unser Kant-Spezialist und unser Professor der Ideengeschichte.

Sagen wir, die beiden sind die Hauptattraktionen der Gesellschaft. Sie unterhalten mit den Ausführungen zu ihren Studien die restlichen Teilnehmer.

Es kann nun gut sein, dass der Kant-Spezialist die eine oder die maximal zwei Personen der Gesellschaft, die sich besser mit Kant auskennen, mit seinem überbordenden Wissen über diesen Philosophen und dessen Gedanken beeindrucken kann. Allen anderen sind seine Ausführungen aber zu detailliert und zu speziell als dass sie ihnen folgen könnten.

Der Professor der Ideengeschichte hingegen gibt verschiedenste Anekdoten über Denker und Gedachtes zum Besten, auch wenn er niemals auch nur annähernd so tiefgründig wird wie der Kant-Spezialist.

Ich denke, dass der größere Teil der Tischrunde dennoch letzterem an den Lippen hängen wird …

Zugegebenermaßen ein sehr konstruiertes Beispiel.

Doch sagen will ich Folgendes:

Das Überblickswissen ist für die Masse geeigneter denn:

Es macht den beeindruckenden Anschein, dass man über alles Bescheid weiß.

Es bleibt auf der Oberfläche und der Großteil der Zuhörer/Leser – auch die weniger smarten – kann ihm somit folgen.

Es wird nicht – wie das Detailwissen – als Erbsenzählerei abgetan, das so spezifiziert ist, dass es keinem mehr etwas bringt.
 

Der Gedankennomaden-Blog …

 
Mein Blog will zwar beide Bereiche – das Detailwissen und das Überblickswissen – abdecken, steht jedoch – wie bereits erwähnt – dem Überblickswissen sicherlich näher.

Somit ist es hoffentlich wieder ein Stückchen klarer geworden, was ich mit dem ganzen Geschreibe hier will …
 
 
 
Hast du ein sehr spezielles Thema, in das du dich bereits seit Jahren vergräbst, und in dem du dich Experte nennen kannst? Oder bist du eher ein „Überblicker“, der sich im weitgestreuten Wissen beheimatet fühlt? Wie sinnvoll findest du diese Unterscheidung überhaupt? Was hältst du von Fachtrotteln und was von oberflächlichen Möchtegern-Alleswissern? Wo liegen deine schwarzen Flecken? Diskutierst du gerne? Kennst du bereits Bücher oder Videos von Richard David Precht? Wie findest du ihn?

Hinterlasse deine Gedanken in den Kommentaren oder schreibe mir.

Ich freue mich über jede einzelne Wortspende.
 
Fachtrottel
Foto: Faustin Tuyambaze

Blogartikel veröffentlicht am 20.3.2017

9 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. Ich finde du schreibst sehr viel Interessantes und ganz neue Gedanken. Danke.
    Ich diskutiere gerne mit und werde die Videos auf jeden Fall anschauen…
    Ich glaube, wer ein Experte wird, liebt es sein Wissen bis zum letzten Detail zu ergründen und es wird ihm nie langweilig damit… den Zuhörern vielleicht schon. Denn es bleibt trotzdem immer nur ein bestimmtes Thema, das kann schon mal langweilig werden. Der Überblicker liebt die Vielfalt und lässt sich mitten in einem Thema von einer anderen Blickrichtung ablenken und bekommt so mehr Überblick aber vielleicht nicht die Tiefe. Damit ergeben sich aber viel mehr Möglichkeiten oder? Vielleicht kommt der Überblicker eines Tages an ein ganz bestimmtes Thema und wird zum Experten?!

    • von Gedankennomade

      Danke dir, du bist wohl eine der Stammleserinnen hier.
      Interessant find ich die Gedanken auch meist, sonst würd ich sie hier nicht abtippen. Neu ist ein großes Kompliment, gebe ich dir aber nicht unbedingt recht.
      Ja, da hast du im Grunde ja gut zusammengefasst, was ich im Artikel gesagt habe.
      Bist du in irgendeinem Bereich Expertin oder „Überblickerin“?

      • Ja Danke! Definitiv Überblickerin. Manchmal auch Durchblickerin 😉 Beim Thema Feng Shui z.B. das verstehe ich einfach und ich sehe dabei die Zusammenhänge. Damit habe ich viel über mich selbst und meine Umgebung gelernt. Doch ich bin während der Ausbildung und auch jetzt noch immer mehr in die Philosophie, Psychologie und Mystik gekommen… und noch einige andere Erkenntnisse.
        Experte ist für mich nur ein Titel der meistens ja von „den anderen Experten“ vergeben wird. Wer einen Titel anstrebt, wird ihn hoffentlich auch erreichen. Doch eigentlich ist es der Erfolg, den man haben möchte oder?
        Bis bald,
        Irene

        • von Gedankennomade

          Was verstehst du genau unter Mystik?
          Und wie meinst du das mit dem Erfolg?

          • Die Mystik ist schwer zu beschreiben… es ist eben das Gefühl etwas tiefer ergründen zu wollen. Darüber gibt es ein schönes Zitat von Albert Einstein „Das schönste und ergreifendste unserer Gefühle ist die Empfindung des Mystischen. Diese Empfindung ist die treibende Kraft hinter jeder wahren Wissenschaft“. Und Erfolg hat vielleicht eine ähnliche Struktur. Kleine Erfolge führen zu grösseren Erfolgen und so wohl zu den Experten, um die es sich hier dreht. Erfolg hat ausserdem sehr viele Gesichter und was jeder als Erfolg für sich definiert ist dabei auch eine treibende Kraft… so denke ich jedenfalls darüber.

  2. von Gedankennomade

    Aber Einstein war doch sicher nicht einer von denen, die man als klassische „Mystiker“ bezeichnet.
    Für mich steckt im Begriff Mystik immer sehr viel Religion und religiöse Gefühle. Religiöse Erfahrungen, spirituelle Erlebnisse, die somit im Gegensatz zur wissenschaftlich-objektivierbaren Praxis stehen. Und das sage ich jetzt einmal ganz wertfrei.

  3. von Erich

    Die Welt braucht Generalisten und Spezialisten in gleichem Maße und verweise hier gerne auf das Buch „Die Durchschnittsfalle“. In diesem Buch wird argumentiert, weshalb Vielfalt in jeglicher Hinsicht das Überleben unserer Spezies sichert. Ich selbst bin sicher ein Generalist, der immer „das große Ganze“ verstehen will und gerne die Zusammenhänge von Dingen diskutiert. Mit David Richard Precht kann ich was anfangen, da er sehr ähnliche Gedankengänge hat und diese professioneller ausformuliert.

    • von Gedankennomade

      Das Buch ist in meiner Leseliste notiert. Und wenn ich zur Lektüre komme und es gefällt, dann schreib ich vielleicht einmal hier drüber 😉
      Ja, ich muss gestehen ich hatte anfangs Probleme mit Richard David Precht (dessen Vornamen du vertauscht hast), lausche ihm mittlerweile aber sehr gerne. Auch SEINE Bücher sollte man sich einmal ansehen …

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