Literatur analysieren? – 5 wissenschaftliche Methoden

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Ein kurzer Ausflug in die Literatur-Analyse

 
Wie kann man Literatur analysieren? Wie nähert man sich der Literatur? Wie versteht man Literatur?

Ich habe diese Fragen immer schon interessant gefunden.

Sogar damals, als mich das Lesen noch kalt lies. Für die jährliche Buchvorstellung im Deutsch-Unterricht kratzte ich einfach alles zusammen, was ich im Internet über das zu besprechende Werk fand. Ohne es jemals gelesen zu haben.

Und nie wäre ich auf die Idee gekommen, einfach so nach einem Buch zu greifen …

Dennoch folgte ich im Deutsch-Unterricht mit Interesse den Monologen meiner Lehrerin, wenn sie schwärmerisch darlegte, warum dieses oder jenes Buch etwas Besonderes wäre. Und auch das Schreiben war mir von Anfang an stets eine Freude.
 

Literaturkritik vs. Literaturwissenschaft

 
Marcel Reich-Ranicki, der 2013 verstorbene und größte Kritiker der Deutschen Literatur des letzten halben Jahrhunderts, stellte einmal die Behauptung auf, dass viele Schriftsteller – entgegen der öffentlichen Meinung – gar nicht sehr belesen wären. Sie wären zu fixiert auf ihr eigenes Werk und nicht besonders interessiert an den Buchspenden anderer Schreiberlinge.

Spätestens hier stellt es wohl echten Literaturwissenschaftlern die Haare auf.
Der Name Reich-Ranicki in einem Artikel, der von der Analyse und Bewertung von Literatur handeln soll?
– Auf so mancher literaturwissenschaftlichen Fakultät gilt es als Kapitalverbrechen, in einer wissenschaftlichen Arbeit Reich-Ranicki zu zitieren.

Reich-Ranicki war jahrzehntelang DIE Stimme in der Deutschen Literatur. Er trug nicht umsonst den Beinamen „Literaturpapst“ und konnte mit tadelnder Kritik ein vielversprechendes Buch vernichten, ehe es auf den Markt kam.
Von der akademischen Literaturwissenschaft wurde er aber ignoriert oder sogar kritisiert.

Was für mich auf den ersten Blick nach Arroganz oder Eifersucht von der universitären Seite klang, wird bei näherem Hinsehen verständlich.

Man darf „Literaturkritik“ (= Reich-Ranicki) nicht mit „Literaturwissenschaft“ (= Universität) gleichsetzen.

Während die Literaturkritik in den Feuilletons von Zeitungen zuhause ist und auf die klare, polarisierende Meinung des Kritiker-Subjekts setzt, bemüht sich die Literaturwissenschaft um strenge Objektivität. Zwei Ansätze, die beide ihre Berechtigung haben, aber eben auch das Potenzial in sich bergen, immer wieder einmal miteinander in Konflikt zu geraten.
 

„Grundkurs Literaturwissenschaft“

 
Obwohl auch Reich-Ranicki viel Stoff für einen Blog-Artikel bietet, soll es im Folgenden um Literaturwissenschaft und nicht um Literaturkritik gehen.

Im Bemühen, mich auf zukünftige Buch-Analysen für diesen Blog vorzubereiten, habe ich ein Standardwerk gepaukt, das ich schon vor Jahren einmal für mein Studium brauchte. Es handelt sich um das Reclam-Büchlein „Grundkurs Literaturwissenschaft“ von Becker/Hummel/Sander.

Es ist wohl nur für Hardcore-Fans der Literatur geeignet, wenn man es von Anfang bis zum Ende, also Kapitel für Kapitel, durchlesen möchte. Denn es beinhaltet sehr viele Fachbegriffe auf jeder einzelnen Seite, ist also ein komplettes und kompaktes Buch, das die vielen Teilbereiche der Literaturwissenschaft umfassend vorstellt. Daher sehe ich es insgesamt auch eher als Nachschlagwerk.

Besonders interessant ist jedoch das letzte Kapitel von Sabine Becker, das den Namen „Literaturwissenschaftliche Methoden und Theorien“ trägt.

Es behandelt ganze 15 (!!!) verschiedene Methoden und Theorien der literaturwissenschaftlichen Forschung. Ja, auch ich war anfangs ziemlich überrascht von dieser Anzahl.

Doch was ist überhaupt eine literaturwissenschaftliche Methode/Theorie?
 

Literaturwissenschaftliche Methoden und Theorien

 
Einem literarischen Text beziehungsweise der Literatur selbst kann man auf unterschiedliche Weisen begegnen. Die verschiedenen Herangehensweisen schlagen sich in den unterschiedlichen literaturwissenschaftlichen Methoden und Theorien nieder.

Man kann sich vermehrt auf den Produzenten von Literatur konzentrieren, also den Autor, oder aber den Text selbst ins Zentrum rücken. Ebenso ist es möglich, die Rezeption des Textes in den Fokus zu nehmen, also den Leser als wichtigste Instanz in der Literatur setzen (passiert so in der „Rezeptionsästhetik“).

Die Methoden und Theorien unterscheiden sich aber auch dadurch, wie sie das System Literatur verstehen und es in den gesamtgesellschaftlichen Kontext einordnen.

Klingt alles sehr theoretisch und wenig greifbar. Um der Materie ein wenig Leben einzuhauchen, will ich im Folgenden – mit Hilfe Sabine Beckers – ein paar der wichtigsten Methoden und Theorien in der Literaturwissenschaft näher vorstellen.
 

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Literatur analysieren? – 5 wissenschaftliche Methoden

 

1. Die Hermeneutik

 
Die Hermeneutik ist wohl der Art und Weise, wie wir in der Schule gelernt haben, literarische Texte zu interpretieren, am nächsten. Denn sie versucht, den Sinn des Textes nachzuvollziehen, und zwar den Sinn, den der Autor intendiert hatte.

Das klingt verständlich, ist aber gleichzeitig schon ein erster Nachteil dieser Methode. Denn es wird in der Hermeneutik immer davon ausgegangen, dass ein solcher vom Autor intendierter „Sinn“ eines Textes vorhanden ist. Und die wissenschaftliche Arbeit am Text fokussiert sich auf diese – möglicherweise falsche – Setzung (vgl. Becker 2006: 222).

Wichtig ist vor allem die Hermeneutik nach Friedrich Schleiermacher. Seine Hermeneutik ist eine zweiteilige. Einerseits wird das Eigenleben des Textes analysiert und anderseits soll das vom Autor Gemeinte nachvollzogen und nacherlebt werden. Für die Literaturwissenschaft ist in erster Linie dieser hermeneutische Ansatz am fruchtbarsten gewesen (vgl. Becker 2006: 222 f.).

Ein weiteres Problem der Fokussierung auf den vom Autor intendierten Sinn ist im Übrigen jenes, dass dieser von Leser zu Leser unterschiedlich interpretiert werden kann. Darüber hinaus verändert sich die Deutung auch im historischen Prozess.

Man sieht, dass die Hermeneutik – wie jede andere Theorie oder Methode in den Literaturwissenschaften – kein Allheilmittel ist, um das Besondere der Literatur oder eines literarischen Textes, herausarbeiten zu können.
 

2. Der Positivismus

 
Der Positivismus war eine Folge des Siegeszuges der Naturwissenschaften. Die präzise, objektive, nachprüfbare und logische Vorgehensweise der Physik oder der Biologie sollte auch auf die Germanistik angewandt werden.

So wendet sich die positivistische Methode der Literaturwissenschaft ab von der „wenig konkreten Interpretation und Auslegung von Texten“ (Becker 2006: 228), wie sie die Hermeneutik verfolgt. Ein literarisches Werk wird in erster Linie als abhängig vom Leben seines Autors gedeutet. Und deshalb übt sich diese Methode in der Anhäufung von Faktenwissen über den Autor, über den Entstehungsprozess seiner Werke und die Entwicklung seines Stils. Nur das wird in die Analyse einbezogen, was empirisch beobachtbar ist (vgl. Becker 2006: 227 f.).

Der Positivismus ist somit in der Nachprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit seiner Ergebnisse sicherlich stark. Andererseits wird ihm verständlicherweise Einseitigkeit und Perspektivlosigkeit vorgeworfen, da sein Hauptinteresse dem Leben des Autors und der Entstehungsgeschichte von dessen Werken betrifft (vgl. Becker 2006: 228).

Mit der strengen Fixierung auf das empirisch Nachweisbare geht also die Analyse von den (meiner Meinung nach) wirklich spannenden Kategorien verloren. Zu fragen, was sich der Autor bei diesem oder jenem Kapitel „wohl gedacht haben mag“, wäre im Positivismus ein Tabu. Er kann es nicht beantworten.

Es sei denn, es ist irgendwo ein Brief vorhanden, in welchem der Autor selbst deutlich sagt, was die Intention jenes Kapitels gewesen wäre.
 

3. Die werkimmanente Interpretation (= Werkimmanenz)

 
Die werkimmanente Interpretation lässt die Fokussierung auf den Autor hinter sich und stellt den Text selbst als unabhängiges Gebilde in den Mittelpunkt.

Es geht primär um die Kategorie des Ästhetischen, um die Gefühle, die ein Text beim Leser auslösen kann, um das Ergriffen-Werden, um die „Einfühlung des Interpreten in den Text“ (Becker 2006: 235).

Daraus folgt logischerweise auch, dass die Inhalte und Motive im Text weniger interessieren, als die Form und die Gestalt desselben. Ebenso sind Lebensgeschichte des Autors, soziokulturelle Verhältnisse zur Entstehungszeit des Textes oder politische Intentionen des Werkes kaum bis gar nicht bedeutend. Analysiert werden formal-literarische Kategorien wie Aufbau oder Struktur sowie rhetorische Kniffe (vgl. Becker 2006: 235 f.).

Dem Vorteil, sich voll und ganz auf den Text als Kunstwerk selbst konzentrieren zu können, gesellt sich natürlich der Nachteil hinzu, dass wichtige literarische Fragen wie jene nach den politischen Auswirkungen eines Textes gar nicht gestellt werden können.

Mit den politischen Unruhen Ende der 1960er endete auch die Bedeutung der Werkimmanenz. Eine Politisierung der Literatur setzte ein und die Werkimmanenz geriet in Vergessenheit. Seit den frühen 90ern hat sie ihre Bedeutung und Legitimation in der Literaturwissenschaft zur Gänze verloren (vgl. Becker 2006: 237 f.).
 

4. Postrukturalismus und Dekonstruktion

 
Der Poststrukturalismus und die Dekonstruktion (es fehlt hier der Platz, den genauen Unterschied der beiden auszuarbeiten) sind eine Abkehr von der Hermeneutik. Sie gelten als Absage an die Suche nach dem Sinn in literarischen Werken.

Auch in diesen beiden Theorien steht der Text im Mittelpunkt. Hier werden aber Offenheit und Zusammenhanglosigkeit im Text zugelassen und herausgearbeitet.

Poststrukturalismus und Dekonstruktion wenden sich Bereichen zu, die mit der wissenschaftlichen Vernunft nicht fassbar sind (vgl. Becker 2006: 261). Sie machen in ihren literaturwissenschaftlichen Anwendungen anschaubar, wie ein Text selbst seine Intention durchkreuzen und hinterfragen kann.

Es wird nicht nach dem roten Faden in einem Text gesucht, sondern es werden seine Widersprüche herausgearbeitet.

Es geht nicht um das Aufzeigen der einen Bedeutung eines Textes, sondern um das Aufzeigen von Deutungsmöglichkeiten.

Außerdem machen Poststrukturalismus und Dekonstruktion darauf aufmerksam, dass jeder Text die Spuren von anderen Texten in sich trägt, was man sodann „Intertextualität“ genannt hat.

Insgesamt geht es darum, nicht danach zu suchen, was der Text sagt, sondern vielmehr darum, was er NICHT sagt.
 

5. Literaturpsychologie und Psychoanalytische Literaturwissenschaft

 
Im Mittelpunkt dieser Methode steht mit Sigmund Freud der Vater der Psychoanalyse. Und somit kommt hier vor allem das Element des Unterbewussten zu tragen.

„Die literarischen Figuren ebenso wie die sich im Text in Zusammenhang mit den Figuren ergebenden psychischen Konstellationen werden einer Psychoanalyse unterzogen.“ (Becker 2006: 247)

Dadurch fragt der Interpret nach den versteckten, unterbewussten „Gefühlen, Sehnsüchten und Trieben der Figuren und somit auch des Autors“ (Becker 2006: 247).

Besonders interessant finde ich in diesem Zweig der Literaturtheorie, dass die Produktion von literarischen Texten letztendlich als „Ersatzhandlung“ gesehen wird. Der Antrieb für das Schreiben liegt also darin, dass mit dem Schreiben selbst unbewusste Wünsche des Autors zum Ausdruck kommen beziehungsweise befriedigt werden sollen (vgl. Becker 2006: 247).

Obwohl ich mir vorstellen kann, dass dies auf manche Autoren zutrifft, liegt hier aber auch der Nachteil dieser Methode: Sie schränkt die Komplexität von literarischem Schaffen ein indem jeder literarische Text „als eine Krankengeschichte gelesen wird“ (Becker 2006, 248).
 
 
 
Diese fünf Beispiele sollen genügen, um eine genauere Vorstellung zu bekommen, auf welch unterschiedlichste Weise man sich literarischen Texten und dem System Literatur selbst nähern kann.

Natürlich sind diese fünf Theorien oder Methoden nur eine beliebige Auswahl meinerseits. Es gibt noch viele weitere hübsche Literaturtheorien wie zum Beispiel den „Strukturalismus“, die „Gender Studies“, die „Systemtheorie“ oder „Diskursanalytische Ansätze“.
Darüber hinaus habe ich die fünf herausgegriffenen Modelle nur sehr oberflächlich und kompakt gestreift (noch kompakter als Sabine Becker). Um sich richtig gut etwas darunter vorstellen zu können, müsste man zu jedem von diesen ein Anwendungsbeispiel lesen. So könnte der nun neugierige Leser versuchen, an eine hermeneutische, eine positivistische und eine poststrukturalistische Interpretation eines Textes zu kommen.

Diese „strengen“ literaturwissenschaftlichen Methoden sind nur EIN Weg, sich literarischen Texten zu nähern. Die LiteraturKRITIK geht – wie oben bereits erwähnt – im Vegleich dazu anders vor. Und auch das ganz ohne jeglichen gelehrten Überbau auskommende Ausdrücken der eigenen Wahrnehmung eines Textes ist immer wertvoll, berechtigt und wichtig.

 

Welche der fünf näher behandelten Literaturtheorien ist dir am sympathischsten oder erscheint dir am sinnvollsten? Oder siehst du in all diesen Methoden nur unnötiges Theoretisieren, welches den puren Genuss eines literarischen Werkes zerstört? Hinterlasse deine Gedanken zum Thema in den Kommentaren. Ich freue mich darauf zu erfahren, was du dazu zu sagen hast.

 

Literatur analysieren
Foto: Joao Silas

Blogartikel veröffentlicht am: 23.1.2017

Quelle: Becker, Sabine/ Hummel, Christine/ Sander, Gabriele (2006): Grundkurs Literaturwissenschaft, Stuttgart: Reclam.
 

 

6 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. von johanna

    lieber Philipp, da hab ich einiges an wissen toll zusammengefasst bekommen, Dankeschön. das wär auch die Erklärung wieso manche Bestsellerlisten sich nicht vergleichen lassen.
    bis bald

    • von Gedankennomade

      Liebe Johanna,

      Das freut mich. Ich hoffe die Lektüre war nicht zu trocken.
      Wenn dich diese wissenschaftliche Behandlung der Literatur neugierig gemacht hat, empfehle ich das im Artikel zitierte Reclam-Büchlein.

      Bestsellerlisten gehören weder zur Literaturkritik noch zur Literaturwissenschaft sondern basieren rein auf Verkaufszahlen (natürlich kann sich aber Kritik als auch Wissenschaft mit ihnen beschäftigen). Aber womöglich meintest du, dass man an den Literaturtheorien und – methoden auch sehen kann, auf wieviele unterschiedliche Weisen ein Buch betrachtet werden kann und dass jeder Leser unterbewusst-individuell seine persönichen Kriterien setzt, die für ihn bei der Beurteilung wichtig sind.

      Bis bald,
      Philipp

  2. Lieber Philipp, ich möchte die anderen Arten jetzt schon nicht mehr wissen 😉 Ist so etwas Teil eines Philosophiestudiums? Es gibt doch so viele unterschiedliche Betrachtungsweisen wie es Leser gibt… Wobei ich wieder bei Sokrates wäre.
    „Ich weiss, dass ich nichts weiss“.
    Danke für die Mühe, denn ich habe nicht alles gelesen.
    Ich mochte M. Reich-Ranicki er hat mich immer neugierig auf Bücher gemacht und war wirklich ein unterhaltsamer Typ! R.i.p.
    LG
    Irene

  3. von Gedankennomade

    Liebe Irene,

    Welche anderen Arten? Was meinst du damit?

    Nein, das ist nicht Teil des Philosophiestudiums aber mein Bachelor auf der Fernuni Hagen war in „Kulturwissenschaften“ und da hab ich in erster Linie Philosophie gewählt aber als Zweitfach Literaturwissenschaft.

    Ja, auch ich habe viel von Reich-Ranicki gesehen und gelesen. Seine schrullige Art fand ich irgendwie lustig, auch wenn ich sicher nicht immer einer Meinung mit ihm bin. Seine Autobiografie „Mein Leben“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Eine Lobhymne auf die Deutsche Literatur, Einblick in die Persönlichkeiten vieler großer deutscher Schriftsteller, gepaart mit den dunklen und lichten Momenten aus Reich-Ranickis eigenem Leben, das sehr spannend und vielseitig war.

    Bis bald,
    Philipp

  4. Hallo Philipp,
    ich meinte die 15 verschiedenen Arten bzw. Methoden … (Es behandelt ganze 15 (!!!) verschiedene Methoden und Theorien…).
    Danke und bis bald,
    Irene

    • von Gedankennomade

      Ah, jetzt kenn ich mich aus …

      Also die anderen Arten sind:
      Strukturalismus, Sozialgeschichte der Literatur, Systemtheorie/Literatursoziologie, Feministische Literaturtheorie, Gender Studies, Intertextualität, Rezeptionsästhetik, Diskursanalytische Zugänge, New Historicism sowie Kultursoziologische und mentalitätsgeschichtliche Ansätze.

      So, jetzt weißt du sie doch 😉

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