Wie mehr merken? – Mnemotechnik 2

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Wie man mit einer pfiffigen Mnemotechnik Jahreszahlen ein Leben lang im Kopf behält …

 
In meinem Gastartikel auf Thomas Mangolds Selbst-Management Blog habe ich bereits eine erste Mnemotechnik vorgestellt, mit der man sich auf einfache Weise Listen und Reihenfolgen merken kann.

Für meinen eigenen Blog passender ist aber das so genannte Major-System. Eine Mnemotechnik, die dabei hilft, sich Jahreszahlen einzuprägen und nie wieder zu vergessen.

Ich verwende sie in erster Linie dazu, mir die Geburts- und Todestage von Philosophen und Schriftstellern zu merken. Sie eignet sich aber natürlich auch, um sich die Jahreszahlen von historischen Ereignissen einzuprägen.

Jahreszahlen auswendig zu wissen, schadet nie. Man kann sich besser und schneller in der (Ideen-)Geschichte orientieren, wenn man von berühmten Persönlichkeiten ganz genau weiß, wann sie lebten, und Historisches zeitlich exakt verorten kann. Es hilft dabei – ohne zu recherchieren – ein Gefühl für die Jahrhunderte und die Chronologie der Ereignisse zu bekommen. Darüber hinaus ist es für Zuhörer auch ganz schön beeindruckend, wenn man mit diesen Zahlen spielend um sich wirft.

Auch bei dieser Technik geht es in erster Linie wieder darum, Verknüpfungen herzustellen und in ausgefallenen, einprägsamen Bildern zu denken.
 

Schritt 1: Ziffern werden zu Konsonanten (oder Lauten) …

 
Zuerst ordnen wir jeder Ziffer (0-9) mindestens einen Konsonanten zu. Für jene, die im Grammatikunterricht nicht aufgepasst haben: Konsonanten sind – salopp gesagt – alle Buchstaben ausgenommen „a“, „e“, „i“, „o“, „u“ (= Vokale) sowie „ä“, „ö“ und „ü“ (= Umlaute).

„1“ entspricht „t/d“:
 
Die Ziffer „1“ steht von nun an für die Buchstaben „t“ und „d“. Wie man sich das merken kann? Weil sich die „1“ und das kleine „t“ ganz ähnlichsehen. Beides im Grunde ein vertikaler Strich mit kleinem, unbedeutendem Schnickschnack. Naja und das „d“ ist ja nichts anderes als ein weich gesprochenes „t“.

„2“ entspricht „n“:
 
Die Ziffer „2“ verweist bei unserer Mnemotechnik auf den Buchstaben „n“. Auch das ist leicht zu merken. Das „n“ berührt den Boden beziehungsweise die Zeile mit seinen ZWEI „Beinen“.

„3“ entspricht „m“:
 
Die Ziffer „3“ soll uns in Zukunft an ein „m“ denken lassen. Klar, denn das „m“ hat DREI Beine, auf denen es steht.

„4“ entspricht „r“:
 
Die „4“ steht für das „r“. Wieso? Weil das Wort VIER genau vier Buchstaben hat und der VIERTE davon ein „r“ ist. Logisch oder?

„5“ entspricht „l“:
 
Die „5“ verweist auf das „l“. Hier denken wir an die römischen Zahlen, die wir alle in der Schule lernen mussten. Das große „L“ stand für die Zahl „50“. Wir streichen die „0“ und übrig bleibt die „5“. Weit hergeholt? Vielleicht … Doch einmal so eingeprägt, bleibt es ewig sitzen. Du könntest dir auch eine Hand mit abgespreiztem Daumen vorstellen. Sieht aus wie ein „L“ geformt aus FÜNF Fingern. Und falls dir beide Eselsbrücken unsympathisch sind, kannst du dir auch deine eigene, individuelle bauen.

„6“ entspricht „j/ch/sch“:
 
Die „6“ soll uns in Zukunft an die Laute „j“, „ch“ und „sch“ denken lassen. Wie man sich das merkt? Indem man sich eine nach rechts gespiegelte „6“ vorstellt. Diese sieht dem großen „J“ ganz ähnlich, oder? Das „ch“ und „sch“ merkt man sich einfach als dem „j“ zugehörig. Später wirst du sehen, wie dies schon bald selbstverständlich wird.

„7“ entspricht „ck/k/g“:
 
„7“ = „ck“! Weshalb? Weil die „7“ eine GlüCKszahl ist und im Wort GlüCK das „ck“ steckt. Das „k“ sprechen wir genau so aus wie das „ck“ und das „g“ nehmen wir noch mit dazu hier, denn es ist – vereinfacht gesagt – ja nicht mehr als ein weiches „k“.

„8“ entspricht „v/f/ph“:
 
Die „8“ verknüpfen Auto-LiebhaberInnen sicherlich ganz leicht mit einem V8-Motor. Und schon haben wir eine Verknüpfung zum „v“. Dieses liest man manchmal auch als „f“, weshalb wir das „f“ in diesen Topf dazuwerfen. Ebenso das „ph“ – bekanntlich auch als „f“ gesprochen. Ist dir der V8-Motor kein Begriff, dann denk an ein „f“ in Schreibschrift. Dieses hat zwei Schlaufen. Genauso wie die „8“.

„9“ entspricht „b/p“:
 
Das ist nun wieder offensichtlich. Die „9“ ist ein gespiegeltes „p“ oder ein gedrehtes „b“. Darüber hinaus sind „b“ und „p“ lautverwandt. Einfach zu merken also.

„0“ entspricht „s/z“:
 
Denken wir an das englische Wort „zero“. Es beginnt mit dem Buchstaben „z“ beziehungsweise mit dem Laut „s“. Mehr brauchen wir nicht zu wissen, um von nun an die „0“ mit den Buchstaben „s“ und „z“ abgespeichert zu haben.
 

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Schritt 2: Wörter bilden …

 
Haben wir die in Schritt 1 erklärten Verknüpfungen einmal abgespeichert, kann man aus jeder Zahl ein Wort bilden und aus jedem Wort eine Zahl.

Wie? – Indem wir die Vokale „a/e/i/o/u“, die Umlaute „ä/ö/ü“, die Zwielaute „au/ei/eu“ sowie die in Schritt 1 unter den Tisch gefallenen Konsonanten „h/w/y“ als Füllzeichen benutzen.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Ein paar Beispiele:

1) Die Zahl „12“:

Sie setzt sich zusammen aus den Ziffern „1“ und „2“.

„1“ = „t/d“
„2“ = „n“

Nun können wir die oben genannten Füllzeichen verwenden, um aus den Lauten „t/d“ und „n“ ein Wort zu generieren. Eine Möglichkeit wäre „Ton“. Andere wären „Tanne“, „Donna“ oder „Daune“.

Man nimmt also beliebige der oben genannten Füllzeichen und ordnet sie vor, zwischen oder nach den Konsonanten (hier „t/d“ sowie „n“) an, so das ein Begriff („Ton“, „Tanne“, „Daune“) oder Name („Donna“) entsteht.

Aus der Zahl „12“ ist nun also zum Beispiel das Wort „Tanne“ entstanden. Ein doppelter Konsonant (hier „nn“) bedeutet nicht, dass die Ziffer, in die man den Konsonant zurückübersetzt, zweimal angeschrieben wird. Ein „nn“ steht also genau so für die Zahl „2“ wie ein „n“ für die Zahl „2“ steht. Genau so steht ein „tt“ wie in „Schatten“ für einmal die Ziffer „1“ und nicht für „11“.

Erst wenn man ein weiteres Füllzeichen zwischen zwei gleiche Konsonanten einfügt, lesen wir die dafür stehenden Ziffern doppelt. Das führt dazu, dass „Tanne“ zwar für die Zahl „12“ steht, „Tannen“ allerdings für die Zahl „122“!
Folgen hingegen zwei VERSCHIEDENE Konsonanten aufeinander, übersetzen wir das sehr wohl mit zwei Ziffern. So versteckt sich hinter dem Wort „Akte“ die Zahl „71“. Denn „A“ sowie „e“ sind nur Füllzeichen, wohingegen das „k“ für die „7“ steht und die das „t“ für die „1“.

2) Die Zahl „24“:

„2“ = „n“
„4“ = „r“

Wir müssen also ein Wort aus den Buchstaben „n“ und „r“ (in dieser Reihenfolge) bilden indem wir unsere Füllzeichen zu Hilfe nehmen.

Zuallererst kommt mir persönlich das Wort „Narr“ in den Sinn. Wieder haben wir den zweiten Konsonanten („r“) verdoppelt, was aber am Zahlenwert nichts verändert. „Narr“ steht für die Zahl „24“. „Narren“ hingegen für die Zahl „242“, denn es kommt mit dem „n“ am Ende ein weiterer Konsonant (nach einem Füllzeichen) und somit eine weitere Ziffer hinzu.

Eine andere Möglichkeit, die „24“ zu übersetzen, wäre zum Beispiel „Niere“.
„Nieren“ würde hingegen wiederum, genauso wie „Narren“, für die Zahl „242“ stehen

3) Die Zahl: „6841“

„6“ = „j/ch/sch“
„8“ = „v/f/ph“
„4“ = „r“
„1“ = „t/d“

Die Zahl „6841“ mit unserer Mnemotechnik in ein Wort übersetzen? – Die „Schifffahrt“ bietet sich an.
Wir zerlegen sie so:

„Sch“ = „6“
„i“ = Füllzeichen
„fff“ = „8“ (da die drei „f“ durch keine Füllzeichen getrennt sind, stehen sie nur für EINE „8“)
„ah“ = Füllzeichen
„r“ = „4“
„t“ = „1“

4) Das Wort „Kanne“:

Natürlich kann man nicht nur jede Zahl in ein Wort, sondern auch jedes Wort in eine Zahl umwandeln.
Sehen wir uns das Wort „Kanne“ genauer an:

„K“ = „7“
„a“ = Füllzeichen
„nn“ = „2“
„e“ = Füllzeichen

Das bedeutet also, dass das Wort „Kanne“ im Major-System mit der Zahl „72“ übereinstimmt.

5) Das Wort „Vollidiot“:

„V“ = „8“
„o“ = Füllzeichen
„ll“ = „5“
„i“ = Füllzeichen
„d“ = „1“
„io“ = Füllzeichen
„t“ = „1“

Aus „Vollidiot“ wird also die Zahl „8511“.
 

Schritt 3: Anwendung …

 
Wir können jetzt also aus jeder Zahl ein Wort und aus jedem Wort eine Zahl machen. Wie wende ich dieses Hilfsmittel nun aber an, um mir Geburts- und Todestage zu merken?

Normalerweise weiß ich zumindest ungefähr, wann die verschiedenen Denker oder Schriftsteller gelebt haben, deren genaue Daten ich mir einprägen möchte. Daher lasse ich die ersten beiden Ziffern der einzuprägenden Jahreszahlen wegfallen und wende das Major-System nur auf die letzten beiden Ziffern dieser Jahreszahlen an.

Nehmen wir zum Beispiel Albert Camus. Jeder, der ein bisschen in der Philosophie beheimatet ist, weiß, dass Camus im 20. Jahrhundert lebte. Die „19“ am Anfang seines Geburts- und seines Sterbejahres können wir also weglassen und wir konzentrieren uns nur auf die beiden folgenden Ziffern. Der algerisch-französische Philosoph kam 1913 zur Welt und starb 1960. Die für mich wichtigen Zahlen sind also „13“ und „60“.

Nun suche ich – mit Hilfe des Major-Systems – zwei Begriffe (einen für die „13“ und einen für die „60“), mit denen ich eine Geschichte konstruiere, die ich mir gut merken kann.

Aus der Zahl „13“ mache ich das Wort „Damm“. Aus der Zahl „60“ das Wort „Jause“.

Ich stelle mir einen riesengroßen DAMM im heißen Algerien vor. Ein kleines Baby treibt oben im aufgestauten Wasser mit einem dicken Buch in der Hand. Der Titel des Buches: „Die Pest“ (Camus‘ wohl bekanntester Roman). Plötzlich bricht der DAMM und der kleine Camus fliegt 100 Meter in die Tiefe. Er taucht in die Wassermassen ein, ist für ein paar Sekunden verschwunden, kommt wieder an die Oberfläche und ist unversehrt. In seinen Händen nach wie vor das Buch „Die Pest“. Er wird schließlich gerettet und berühmt durch seinen ungewollten Stunt. Nach einem aufregenden Leben als Philosoph kommt er am Ende seiner Tage wieder zurück an den DAMM und will dort mit Freunden an seine „Geburtsstunde“ gedenken. Sie breiten am Ufer eine Decke nahe der Stelle aus, wo Camus damals wie durch ein Wunder unverletzt aus dem Wasser auftauchte. Sie zelebrieren das Andenken mit einer deftigen JAUSE. Plötzlich wird Camus schlecht. Er würgt die JAUSE wieder hoch, bekommt am ganzen Körper schwarze Pest-Flecken und stirbt schließlich noch am selben Ort.

Eine einprägsame Geschichte mit den beiden Code-Wörtern DAMM und JAUSE, welche an Geburtsjahr (1913) und Todesjahr (1960) erinnern, sowie einem doppelten Symbol (die Pest), das auf den mit diesen Jahreszahlen verknüpften Denker Camus verweist.

Noch ein zweites Beispiel:

Der große Philosophie Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Von diesem Herrn wusste ich immer, dass er im 18.Jahrhundert geboren und im 19.Jahrhundert gestorben war. Die genauen Daten konnte ich mir aber nie merken. Sie lauten 1770 bis 1831.
Nachdem mir – wie gesagt – die Jahrhunderte klar sind, nehme ich wieder nur die 10er- und 1er-Stellen heran für die Umwandlung. Also „70“ und „31“.

Aus der „70“ mache ich das Wort „Gasse“, aus der „31“ das Wort „Motte“.

Und die – frei erfundene – Anekdote geht so:
Der kleine Hegel, der immerzu häkelt (HEGEL wird zu häkeln), kommt bereits häkelnd in einer kalten, nassen GASSE (= 70 => 1770) zur Welt. Er häkelt und häkelt sein Leben lang und denkt dabei natürlich viel und wird schließlich von einer riesigen MOTTE (= 31 => 1831) angegriffen, die zuerst sein Gehäkeltes frisst und schließlich Hegel selbst verschlingt.

Kürzer und kompakter als die Camus-Geschichte. Und doch sind wieder beide Code-Wörter (GASSE und MOTTE) untergebracht, die auf die Jahreszahlen verweisen sowie ein Wortspiel (häkeln), das die Verknüpfung zu Hegel herstellt.

Natürlich kann es auch vorkommen, dass man eine Persönlichkeit nicht einmal grob in die Geschichte einordnen kann und man sich daher mehr als die letzten beiden Ziffern des Geburts- oder Todesjahres einprägen möchte. Nehmen wir als Beispiel den Philosophen und Kirchenvater Augustinus. Er wurde 354 nach Christus geboren. Wir möchten uns diese Jahreszahl merken. Ein geeignetes Wort wäre „Müller“. Ich stelle mir also vor, wie ein alter Müller sein Getreide mahlt und sich aus dem weißen, staubigen Mehl auf einmal ein Klumpen formt aus dem ein Geistlicher in schwarzem Gewand wird. Einmal menschliche Formen angenommen, beginnt er schon damit, dem Müller sein Leben zu erzählen und ihm von seinen Sünden zu berichten. Das geht jahrelang so dahin. Warum? – Augustinus war, wie erwähnt, Philosoph und Kirchenvater in einem und vor allem bekannt für sein Hauptwerk „Bekenntnisse“, in dem er (unter anderem) wiederholt und eindringlich von seinen Verfehlungen erzählt.
 

Noch einmal kurz …

 
Präge dir genau ein, welche Ziffern für welche Konsonanten stehen. (Schritt 1)

Finde – zur Übung – verschiedene passende Worte zu verschiedenen Zahlen und umgekehrt. (Schritt 2)

Überlege dir, welche Jahreszahlen du immer schon langfristig parat haben wolltest. Wandle diese Jahreszahlen mit dem Major-System in ein Wort um und denke dir eine passende Geschichte dazu aus. (Schritt 3)
 

Die Arbeit lohnt sich …

 
Viel zu viel Mühe für ein paar mickrige Jahreszahlen?

– Nein!

Denn so viel Mühe ist das gar nicht, auch wenn es anfangs danach aussieht.

Sitzt erst einmal Schritt 1, ist der Rest ein Kinderspiel. Das Wörter-Finden und Geschichten-Ausdenken wird dir Spaß machen und letztendlich hat die Methode einen riesigen Vorteil: Die Bilder und Anekdoten, die du dir erschaffst, bleiben im Langzeitgedächtnis. Manche für immer, andere zumindest sehr sehr lange.

Ich schreibe mir die wichtigsten davon in einem Dokument zusammen und überfliege sie ab und zu.
Manche gehen wie gesagt in Fleisch und Blut über, andere verblassen leicht. Doch gerade letztere kann man bei so einem Überfliegen verbessern und frisieren, so dass letztendlich auch diese mit der Zeit für immer abrufbar sind.

Das Major-System ist aber natürlich auch in anderen Bereichen anwendbar. So kannst du dir damit Telefonnummern einprägen, Kontonummern oder Geheimzahlen. Nehmen wir an die Zahl „705681“ ist der Code deines (massiven!) Fahrradschlosses. Ein Wort, das sich – mit dem Major-System – damit verknüpfen lässt? – Das Wort „Gesellschaft“ zum Beispiel. Jedes Mal wenn du dich dem Rad näherst, stellst du dir eine lustige, ausgiebig feiernde „Gesellschaft“ rund um dein Fahrrad vor und schon wirst du keine Probleme mehr haben, dein Schloss zu öffnen.

Eine richtig lange Nummer stückelst du einfach in mehrere Wörter auf und aus diesen bildest du wieder eine Geschichte.

Gelernt habe ich die Major-Methode übrigens im Gymnasium in einem Spezialkurs von Herrn Professor R.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lernen und der Anwendung und hoffe, dass du von diesem kleinen Kniff langfristig profitieren kannst.
 
 
 
Ist dieser Trick etwas für dich? Kanntest du ihn schon? Wirst du das Major-System in Zukunft anwenden? Ist es deiner Meinung nach wichtig, Jahreszahlen auswendig zu wissen? Oder ist dies ein sinnloses Überbleibsel aus dem Geschichtsunterricht des letzten Jahrhunderts? Hast du bereits eine eigene gewitzte Anekdote zu einer Jahreszahl erschaffen und möchtest sie mit uns teilen? Kennst du noch andere Mnemotechniken oder möchtest noch andere lernen?

Ich freue mich auf Antworten auf all diese Fragen oder etwaige andere Wortspenden in den Kommentaren.

 
Das Major-System
Foto: Jan Laugesen

Blogartikel veröffentlicht am 6.2.2017

 

2 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. von Oliver

    das werde ich gleich mal austesten…

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